1) Vorstellung (5/5/60 Min) Jörg Zipplies

- Begrüßung
- Wer weiß wo im Ort die Feuerwehr ist?
- Wer war schon einmal bei der Feuerwehr?
- Wer weiß, was die Feuerwehr alles so macht?



2) Feuer (10/15/60 Min) Jörg Zipplies

- Nutzfeuer: - Kamin
- Grill
- Ofen
- Lagerfeuer
- Martinsfeuer
- Osterfeuer
- Kerzen in der Adventszeit, zu Ostern, zum Geburtstag
- Feuerwerk
- usw.

- Schadenfeuer: Alle außer Kontrolle geratenen Nutzfeuer können als
Schadenfeuer bezeichnet werden.
Alle brennenden Dinge, die nicht zum Brennen
vorgesehen waren, werden ebenfalls als Schadenfeuer
bezeichnet.

- Bedingungen für eine Verbrennung (mit Branddreieck)

- Brennbarer Stoff
- Luft (Sauerstoff)
- Wärme

3) Brandversuche (15/30/60 Min) Patrick Jathe

- Papier
- Stoff
- Polyester
- Schaumstoff
- Eisen / Metall
- Holzspan
- Holzwürfel

Die Kinder beobachten die Brandversuche und tragen die Ergebnisse
in eine Tabelle ein.


4) Brandversuch (10/40/60 Min) Patrick Jathe

Versuch 1

Ein Glas wird über eine brennende Kerze gestellt. Das die Flamme
erlischt ist der Beweis dafür, dass das Feuer Sauerstoff verbraucht
und erlischt, wenn nicht genügend zur Verfügung steht.

Versuch 2

Zwei Kerzen werden unter zwei Gläsern gestellt. Eine Kerze wird auf eine
kleine Erhöhung postiert. Die Flammen erlöschen in unterschiedlicher
Reihenfolge.

5) Löschen des Feuers (5/45/60 Min) Patrick Jathe

Womit kann Feuer gelöscht werden?

- Wasser
- Sand
- Feuerlöschdecke
- Feuerlöscher - Schnittmodell
(Pulver, Schaum, Wasser, Schaum, Kohlendioxid, Fettbrandlöscher)

Das Löschen den Erwachsenen überlassen. Selbstrettung wichtiger!!!


6) Verhalten im Brandfall (10/55/60 Min) Matthias Wulle

- Brandrauch ist giftig und darf auf keinen Fall eingeatmet werden. Da er
warm ist, sammelt er sich unter der Decke (Bsp: Heißluftballon). Man
muss auf allen Vieren kriechen, da am Boden noch genug Luft
vorhanden ist.

- Wenn es im Zimmer brennt: so schnell wie möglich versuchen, notfalls
auf dem Boden kriechend versuchen das
Zimmer verlassen und einen Erwachsenen
verständigen. Notfalls selbst die Feuerwehr
anrufen.
(eventl. Hinweis auf Fluchtwege in öffentl.
Gebäuden – Plan, Schilder,
Feuerschutztüren etc.)

- Wenn es außerhalb des Zimmers brennt: Alle Ritzen, wo der
Rauch durch die Tür dringen
könnte mit Kleidung, Decken,
Teddys etc. zustopfen. Am
Fenster um Hilfe rufen: „Hilfe
Feuer!!!“

- Nortruf: - Wer ruft an? (Name, Telefonnummer für Rückfragen)
- Wo ist etwas passiert? (eigene Adresse kennen)
- Was ist passiert? (kurze Beschreibung)
- Wieviele? (Anzahl der betroffenen Personen)
- Warten? (auf Rückfragen)

Achtung: Notruf ist kein Spielzeug!!!!!


7) Einsatzkleidung (5/60/60 Min) Jörg Zipplies

- Vorstellung der Einsatzkleidung
- Atemschutzgerät
- Fluchthaube


8) Verabschiedung Jörg Zipplies

- Wichtigkeit von Rauchmeldern (Geschenk)
- Hinweis auf Jugendfeuerwehr (Mädchen und Jungen ab 10 Jahren)
- Verteilung von Bastelbögen (19 Kinder)