Vertretungskonzept

LehrerInnen und Lehrer sind aus verschiedenen Gründen ab und zu nicht im Dienst der Schule. Die Gründe können sein:

a) Plötzliche und kurzfristige Erkrankung (bis max. 3 Tage)
b) Längerfristige Krankheit
c) Geplante Fortbildung
d) Abordnung zu dienstlichen Verpflichtungen für das Schulamt (z.B. Moderatorentätigkeit, Sprachstandsfeststellungen, etc.). Eine wichtige Voraussetzung, um Unterrichtsausfall zu begrenzen, sind die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Elternschaft sowie eine verlässliche Information von Elternvertreterinnen und Elternvertretern betroffener Klassen über die vorgesehenen Maßnahmen.

Bei Unterrichtsausfall ist der Schulleiter im Rahmen seiner Aufgabenverantwortung der erste Ansprechpartner der Eltern. Das gesamte Kollegium hat ein großes pädagogisches Interesse daran, so wenig Unterricht wie möglich ausfallen zu lassen und den Vertretungsunterricht pädagogisch sinnvoll zu gestalten. In diesem Fall tritt ein Vertretungsplan in Kraft, dessen Eckpunkte im Folgenden beschrieben werden. Tatsächlich muss jede Vertretungsmaßnahme flexibel gehandhabt und der jeweiligen Situation angepasst werden.